Presse

Aktuelle Presseberichte

Aktuelle Presseberichte

14. August 2017

AMC-Thementag Beratungsprozesse

17.10.2017, 10:00 – 17:00 Uhr
NH Düsseldorf City, Kölner Str. 186-188, 40227 Düsseldorf

Diskutieren Sie im moderierten Dialog mit Kollegen aus der Branche folgende Themen:

  • Wie können Versicherer den Vertrieb bei der kundenorientierten Beratung zu unterstützen?
  • Wie können Standards dabei helfen?
  • Welche technischen und organisatorischen Herausforderungen gibt es dabei?
  • Welchen Einfluss hat die Beratungsqualität auf den Erfolg, wie kann diese gemanaged werden?

AMC Ein starkes Netzwerk

Weitere Informationen zur Agenda sowie ein Online-Anmeldeformular finden Sie auf

http://www.amc-forum.de/?webcode=1920

12. Juni 2017

DIN-Norm für die Finanzanalyse

Veröffentlichung von Mein Geld Anlegermagazin

24.05.2017- DIN-Norm für Finanzanalyse

Basierend auf der „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“ wird zur Zeit an der neuen Norm gearbeitet. Die Köpfe der Branche sind überzeugt, dass eine neue Richtlinie notwendig und sinnvoll ist und voraussichtlich noch in diesem Jahr kommen wird.

Gegenwärtig erarbeitet ein Ausschuss am DIN-Institut in Berlin die Norm zur standardisierten Finanzanalyse. Wenn alles gut läuft, so kann mit einer Veröffentlichung zum Ende dieses Jahres gerechnet werden. Vorangetrieben wird das Normungsprojekt durch das Defino-Institut, dessen größter Finanzier Bernhard Termühlen ist, einst Chef des Finanzvertriebs MLP.

Auf Basis der von Defino entwickelten DIN Spec 77222, einer unverbindlichen Spezifikation für eine „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“, wird nun intensiv an der geplanten Norm gearbeitet.

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Wie man mit Standards besser berät

Veröffentlichung von Der Neue Finanzberater

Juni 2017- Wie man mit Standards besser berät

DIN-Norm zur Bedarfsanalyse für Privatkunden ab 2018 / Defino als Initiator

Wie lässt sich die Qualität der Finanzberatung in Deutschland verbessern, ohne dass es für den Berater zu aufwendig und für den Kunden zu teuer wird? Die Antwort, an der ein hochkarätig besetzter Ausschuss am Deutschen Institut für Normung (DIN) e.V. derzeit arbeitet, lautet: Standardisierung. Seit Ende 2014 tagt ein 39-köpfiges Gremium aus Vermittlern, Banken, Versicherern, Wissenschaftlern und Verbraucherschützern, um einheitliche Abläufe für die Finanzanalyse festzulegen. Bis Ende 2017 will das Gremium seinen Entwurf vorlegen, aus dem dann Anfang 2018 eine DIN-Norm werden soll. Die geplanten Mindeststandards sollen künftig dafür sorgen, dass es in privaten Haushalten weniger Fehlberatungen gibt. Die Vorgaben sind freiwillig, es besteht aber die Möglichkeit einer Zertifizierung.

» Wie man mit Standards besser berät.

7. Juni 2017

DIN-Norm für Bedarfsanalyse kommt später

Veröffentlichung von FONDS professionell

07.06.2017 – DIN-Norm für Bedarfsanalyse kommt später

Finanzdienstleister in Deutschland müssen sich länger als gedacht gedulden: Die aktuell im Deutschen Institut für Normung (DIN) beratene Norm für eine Bedarfsanalyse bei Vermittlungen von Investment- und Versicherungslösungen wird sich verzögern.

Die Norm für eine standardisierte Bedarfsanalyse in der Finanz- und Versicherungsberatung wird nicht wie geplant Anfang 2018 vorliegen. Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) wird zu diesem Zeitpunkt erst den Diskussionsentwurf für die Norm vorlegen, wie FONDS professionell ONLINE aus unterrichteten Kreisen erfahren hat.

Damit verschiebt sich der Zeitplan für den Start eines der wichtigsten Projekte der deutschen Beraterschaft um rund ein halbes Jahr. Mitte Februar hatte sich Bernhard Termühlen im Interview mit FONDS professionell noch zuversichtlich gegeben, dass die Norm Ende des Jahres fertig werde. Der einstige Chef des Finanzvertriebs MLP ist der wichtigste Geldgeber des Defino-Instituts, das …

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18. Mai 2017

Auf dem Weg zur DIN Norm

Veröffentlichung von PT-Magazin

18.05.2017 – Auf dem Weg zur DIN Norm

Stellen Sie sich vor, Ihnen wird dreimal Blut abgenommen und Sie erhalten drei unterschiedliche Blutbilder. Denkbar? Keinesfalls! Wir würden das Vertrauen in die Medizin verlieren.
Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit völlig identischer Beschreibung Ihrer Lebenssituation – Familie, Einkommen, Wohnung, Auto, Hobbies – zu drei verschiedenen Finanzberatern und erhalten drei verschiedene Finanzanalysen. Denkbar? Ja sicher, alltägliche Realität. Unter anderem deshalb haben viele Menschen in unserem Land ein eher eingetrübtes Vertrauen in Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe.

Das soll jetzt anders werden. Das für den Großen Preis des Mittelstandes nominierte DEFINO Institut für Finanznorm hat eine „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“ entwickelt …

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31. März 2017

Die DIN-Norm kommt

Veröffentlichung von FONDS professionell

31.03.2017 – Die DIN-Norm kommt

Vor mehr als 13 Jahren hat Bernhard Termühlen seinen Job als MLP-Chef aufgegeben. Inzwischen mischt er die Branche wieder auf. Nicht nur als Inhaber der Finanzvertriebe Mayflower und Formaxx, sondern auch als Geldgeber hinter Defino – jenem Institut, das an einer Norm für die Finanzanalyse arbeitet.

Interviewtermin mit einer bekannten Persönlichkeit der deutschen Finanzdienstleistungsbranche, die sich in den vergangenen Jahren eher rar gemacht hat. Bernhard Termühlen, Ex-Vorstandschef von MLP, gibt bereitwillig Auskunft zu seinen diversen Beteiligungen.

Herr Termühlen, Sie haben MLP 2003 verlassen. Doch offensichtlich fehlte Ihnen die Branche: 2007 sind Sie beim Allfinanzvertrieb Mayflower eingestiegen, später dann bei Formaxx. Beide Unternehmen wurden unter anderem von ehemaligen MLP-Beratern gegründet. War das Engagement für Sie eine unternehmerische Entscheidung oder eher eine Hilfestellung für alte Weggefährten?

Bernhard Termühlen: Letztlich beides. Mayflower-Vorstandschef Thomas Scholl war über viele Jahre hinweg der erfolgreichste Geschäftsstellenleiter von MLP. Ich kenne auch die anderen Gründer und vertraue ihnen – daher muss ich mich auch nicht in das Tagesgeschäft einmischen …

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22. März 2017

DIN-Norm soll Dilemma der Finanzberatung entschärfen

Veröffentlichung von Börsen-Zeitung

22.03.2017 – DIN-Norm soll Dilemma der Finanzberatung entschärfen

Gerade zwei Wochen ist es her, da forderten die Verbraucherzentralen einen Ausstieg aus der provisionsbasierten Beratung wieder einmal. Die Fehlanreize in der Finanzberatung seien “Ursprung allen Übels”, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) bekräftigte. Doch wenn der Gesetzgeber die verbreitete Praxis einschränke oder gar verbiete, gefährde er zugleich die Beratung in der Fläche, hält die Branche oft dagegen. Seit Jahren flammt die Diskussion immer wieder auf. Fehlanreiz oder mangelnde Verbreitung lautet der Zielkonflikt.

Ein neuer Industriestandard soll dieses Dilemma zumindest teilweise entschärfen: Am Deutschen Institut für Normung (DIN) arbeiten derzeit Vertreter aus Industrie und Verbraucherschutz an einem Standard, der die Erfassung der Kundenbedürfnisse vereinheitlichen soll. So soll erreicht werden, dass der Berater die Situation der Kunden richtig deutet und passende Produkte empfehlen kann. Die geplante Norm wäre unabhängig vom Vertriebsmodell anwendbar und stellt die Provisionsberatung nicht in Frage. Seit 2014 sitzen Vertreter der Deutschen Bank und Commerzbank, Allianz und Zurich, der Vermittler OVB und Formaxx sowie der Stiftung Warentest, des Bundesjustizministeriums und auch der Verbraucherzentralen neben anderen an einem Tisch.

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20. März 2017

Standards sind Werkzeuge

Veröffentlichung von procontra

20.03.2017 – Das DEFINO-Regelwerk verschlankt Beratungsprozesse. Ergebnis: bessere Beratung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.

Die Umsetzung der Vermittlerrichtlinie IDD ist der vorerst letzte Regulierungshöhepunkt der Finanzberatung. Das wirtschaftliche Fundament von Vertrieben und freien Finanzberatern und vor allem Maklern bröckelt zusehends. Kein Wunder also, dass viele Dienstleister derzeit Konzepte anbieten, um die Prozesse innerhalb der Beratungsfirmen – ganz gleich ob groß oder klein – zu verschlanken. Und immer geht es darum zu ermöglichen, dass der Berater wieder Luft bekommt, seinem eigentlichen Bestreben nachzukommen: Geld zu verdienen durch Finanzberatung.

Eines dieser Konzepte kommt aus der Finanzberatungsbranche selbst. Es ist das DEFINO-Regelwerk, aus dem im Deutschen Institut für Normung DIN – unter Beteiligung praxiserprobter Vertreter der Finanzwirtschaft, von Finanzwissenschaftlern und Verbraucherschützern – die DIN-Norm 77230 „Basisanalyse der finanziellen Situation von Privathaushalten” entwickelt wird. Mit der DIN SPEC 77223 ,,Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger” wurde, ebenfalls auf DEFINO-Initiative, bereits ein weiterer DIN-Standard erarbeitet. Wir alle wissen, wie sehr DIN-Normen unser Leben in den verschiedensten Bereichen erleichtern.

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