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Defino-Kuratorium wächst um JDC und WP-Gesellschaft Mazars

 

  • Claus Gillen aus der JDC-Gruppe und Klaus-Lorenz Gebhardt als Partner von Mazars erweitern das Gremium auf 17 Mitglieder

Heidelberg,15. Februar 2018. Das bisher fünfzehnköpfige Defino-Kuratorium hat sich um zwei Persönlichkeiten erweitert. Die JDC Group, Insuretech-Unternehmen und einer der größten deutschen Makler-Pools, entsendet Finum-Vorstand Claus Gillen in das Gremium. Die international agierende Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars wird zukünftig durch Klaus-Lorenz Gebhardt, Partner bei Mazars in Berlin, im Kuratorium vertreten sein.

Die JDC Group gehört seit den ersten Anfängen zu den Anwendern der Defino-Analyse-Logik und der daraus entwickelten DIN SPEC 77222. „Wir sind überzeugt von der zunehmenden Bedeutung von Standards in der Finanzberatung und freuen uns darauf, über das Defino- Kuratorium wesentliche Impulse in die Branche geben zu können,“ begründet der Vorstandsvorsitzende der JDC Group Dr. Sebastian Grabmaier die Mitarbeit.

Klaus-Lorenz Gebhardt ist bereits Mitglied in DIN-Ausschüssen zu zwei DIN-Standards für die Finanzberatung gewesen und ist seit 2014 Mitglied im Normausschuss zur kommenden DIN-Norm 77230 „Basisanalyse der finanziellen Situation von Privathaushalten“. Mazars wirkt auch an den inhaltlichen Vorbereitungen für die Ausschussarbeit an einer DIN SPEC über die Finanzanalyse von Selbstständigen, Gewerbetreibenden, Freiberuflern und KMUs mit.

Das Defino Kuratorium hat sich zur Aufgabe gesetzt, das DEFINO Institut bei der Initiierung, Entwicklung und Verbreitung von Standards und Normen in der Finanzbranche zu beraten und zu unterstützen. Im Kuratorium wirken Persönlichkeiten aus Banken und Versicherungen, Vertrieben, Software-Häusern, Bildungsdienstleistern und Hochschulen mit. Dr. Bernward Maasjost, Kuratoriums-Vorstandsmitglied und Chef des Maklerpools pma sagt: „Mit Gebhard und Gillen stellen wir das Kuratorium inhaltlich noch breiter auf. Positiv für unsere Arbeit ist, dass wir auch wichtige Randthemen wie steuerliche Aspekte oder bestimmte Zielgruppenbelange fachkundig abdecken können.“ Kuratoriums-Vorstände sind neben Maasjost auch   Frank Kettnaker, Vertriebsvorstand der Alte Leipziger Versicherungen, der frühere MLP-Chef Dr. Bernhard Termühlen sowie Ex-Dresdner-Bank-CEO Dr. Herbert Walter.

Über die DEFINO Institut für Finanznorm GmbH:

Die DEFINO Institut für Finanznorm GmbH ist ein 2011 eigens für die Entwicklung von Standardisierungen und Normungen im Bereich der Finanzdienstleistungen gegründetes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN), mit Wissenschaftlern, Verbraucherschutzorganisationen und Experten des Finanzdienstleistungsgewerbes zusammen. Das DEFINO Institut hat die Jury-Stufe für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 der Oskar-Patzelt-Stiftung erreicht und ist auch in diesem Jahr wieder nominiert.

Bisher von DEFINO initiierte DIN Standards sind:

  • DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für Privathaushalte“, die aktuell von einem mit 39 Fachleuten besetzten Ausschuss zur DIN Norm weiterentwickelt wird.
  • DIN SPEC 77223 „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für Privatanleger“.
  • DIN SPEC 77228 „Standardisierung wesentlicher Leistungskriterien von Versicherungsprodukten“.
  • DIN SPEC 77232 “Standardisierte Finanzanalyse für Freiberufler, Gewerbetreibende, Selbstständige und KMUs“

Geschäftsführer des DEFINO Instituts ist Dr. Klaus Möller. Mehrheitsgesellschafter ist Dr. Bernhard Termühlen.

 

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